Nüsse

Liebe Besucher,

hier können Sie Nüsse knacken, denn ich werde Ihnen eine Reihe von Informationen zur Verfügung stellen, die ich für interessant halte und uns die Zusammenarbeit vereinfacht. Kein Fachgeschwafel, sondern kurze und einfach erklärte Informationen und Tipps rund um meine tägliche Arbeit.

Der Beschnitt, oft auch als Anschnitt bezeichnet, ist der Rand, der über das Endformat des Druckmediums hinausragt und von der Schneidemaschine bei der Endfertigung abgeschnitten wird.

Der Objektrahmen von Farbflächen und Bildern muss im Dokument so angelegt sein, dass er über den Anschnitt/Beschnitt ragt. So entstehen keine weißen Blitzer durch das Beschneiden.

Die Beschnittzugabe kann varieren. Oft liegt diese bei 2 oder 3 mm umlaufend.

Der Satzspiegel sollte einen Sicherheitsabstand von mindestens 4 mm zur Beschnittkante haben.

 

Vektor-EPS-Dateien sind digitale Illustrationen. Sie bestehen aus Vektoren und Pfaden statt aus Pixeln. Sie erlauben das freie Skalieren (Vergrößern oder Verkleinern) ohne Verlust der Qualität.

Daher sollten Fotos (pixelbasierte Dateien) in der Endgröße immer mindestens 300 dpi haben, um einen Qualitätsverlust zu vermeiden.

Ilustrationen (z. B. Logos) sollten immer als vektor- bzw. pfadbasierte Datei angelegt werden. Diese werden in der Regel durch das Programm Adobe Illustrator generiert.